Sonntag, 10. Januar 2016

Milena Reinecke: »ICH KANN NICHT REDEN«

Am 29. Januar 2016 erscheint der Roman Ich kann nicht reden von Milena Reinecke auf Lulu.com.



ICH KANN NICHT REDEN
Die 14-jährige Anna wächst ohne Mutter und mit einer medizinisch noch unbekannten Sprachstörung auf. Auf der Suche nach Informationen über ihre Vergangenheit erfährt sie viel über das Leben und dass man die Hoffnung nie aufgeben darf. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst und ihre Stärken besser kennen, sondern auch eine Internet-Bekanntschaft, die allerdings noch nichts von ihrem Problem weiß…
Nein, es stimmt nicht, dass man etwas, was man nie kannte, nicht vermissen kann. Ich habe keine Mutter. Und nichts fehlt mir mehr als das. (…) Ich wollte nie wissen, was mit meiner Mutter ist. Ich wollte nie wahrhaben, dass ich ein Problem habe, dass ich eine Behinderung habe. Und jetzt kommt es alles auf einmal und ich will es wissen. Und ich werde es herausfinden. Ich werde herausfinden, wieso ich anders bin.
Ein unterhaltsamer und tiefgründiger Jugendroman über die Macht der Worte.


Milena Reinecke ist eine junge Autorin aus Berlin - und passend dazu eine Kollegin und sehr gute Freundin von mir. Mit Ich kann nicht reden legt sie ein vielversprechendes, fesselndes Jugendbuch vor, welches der Zielgruppe gefallen wird. Nach ihrem im Jahre 2013 geschriebenen Romandebut Klar soll man nicht lügen, aber... (erscheint am 20. Januar 2016 über Papierfresserchen MTM) präsentiert sie nun einen sehr erwachsenen und tiefen Roman.

Ich selbst konnte den Entstehungsprozess des Buches - Milena berichtet über ihn im oben verlinkten Autorenfilm - aktiv miterleben und bekam mit, wie der Roman langsam Form annahm. Und ohne zu lügen kann ich sagen: Ich bin sehr begeistert. Ab dem 29. Januar 2016 haben auch Sie die Möglichkeit, sich von ihrem neuen Jugendroman zu überzeugen.

Milena Reinecke im Netz:

Hier finden Sie ihren Account auf DIGGA
Hier finden Sie ihr erstes Buch Klar soll man nicht lügen, aber...
Hier finden Sie ein Autorenprofil auf der Seite des Papierfresserchen-Verlags


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Auf bald,
Bent-Erik Scholz

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